Datenpannen überall

Zur Zeit häufen sich die Vorfälle in denen Festplatten, USB-Sticks, Blackberries, Laptops,… die persönliche Daten von Bürgern oder Kunden enthalten Unternehmen oder Regierungen abhanden kommen.

Da verliert man leicht den Überblick. Aber man sollte sich immer vor Auge halten, dass man eben eventuell auch selbst betroffen sein könnte. Das hat sich René auch gedacht und angefangen solche Datenlecks zu sammeln, dokumentieren und archivieren. Er möchte so einen Überblick über die Verursacher, die verloren gegangenen Daten und den Vorgang des Verlusts schaffen. Da das allein sowohl weniger Spass macht, als auch recht viel Arbeit ist, hat er sich Richi mit ins Boot geholt, der ihn als Autor unterstützt.

datenleck

Dazu hat er eine eigene Archivierungssoftware geschrieben, die seinen Bedürfnissen gerecht wird und eine passende Domain registriert.

http://datenleck.net

Das er damit den Zahn der Zeit und eine Marktlücke gefunden hat, zeigt Platz 4 in einer Google Suche nach „datenleck“ (Stand 17.01.2009, 13:51Uhr).

Wenn euer Interesse geweckt wurde, könnt ihr ja mal vorbeisurfen, ein bißchen stöbern und/oder den RSS-Feed abbonnieren.

Der Herbst-Messe-Marathon

Es wird Herbst in Deutschland und es reiht sich scheinbar eine interessante Messe an die andere.

systems logo

Ich war dank der großzügigen Verteilung von Gasttickets durch die TU München und Miray Software auf der letzten Systems in München. Viel neues gab es in meinen Augen nicht zu sehen. Ausser ein paar sehr sehenswerten Computer Kunstprojekten und einem magnetischen USB Schnellwechselsystem namens JabNab von einer Firma namens MagCode, deren Stand ich allgemein als sehr spannend empfand.

Rene war schon auf der Spielemesse in Essen, die fast zeitgleich zur Systems statt fand.

Letzte Woche fand dann in meiner Fakultät der 1. Industrietag Medizintechnik statt (ok ok das is nich wirklich ne Messe, aber ich fands trotzdem erwähnenswert)

electronica

Nächste Woche findet bei uns in der FH (jaja ich weiss, es heisst jetz HM, aber ich kann mich einfach nich dran gewöhnen) wieder mal die HoKo statt. HoKo? Das steht für Hochschulkontaktmesse. Man kann sich als Student dort schon mal prima viele verschiedene Firmen kennenlernen, sich ein Bild über mögliche spätere Arbeitgeber machen, interessante Vorträge anhören und auch ne Menge Give-Aways mitnehmen ;-).

Auch dort werde ich mit Sicherheit anzutreffen sein, da ja der Eintritt frei und der Nutzwert sehr hoch ist.

electronica

In 14 Tagen findet dann, ebenfalls auf den neuen Messegelände in München, die Electronica statt. Einer der großen Distributoren, bei denen wir in der Firma immer bestellen verteilt hierfür auf seiner Homepage kostenlose Gasttickets.

Diese ist für mich insofern interessant, dass ich während meines Praktikumssemesters momentan wirklich extrem viel mit Elektronik am Hut habe und da sicher viel Praktisches und Neues entdecken und lernen kann.

Zu guter letzt möchte ich noch die Compamed und die Medica erwähnen, für die ich über nen Kommilitonen, der an der TU München momentan sein Praxissemester ableistet, ebenfalls kostenlose Gasttickets bekommen könnte. Problematisch an dieser Messecombo ist, dass sie unter der Woche und in Düsseldorf stattfinden. Da ich ja arbeiten muss und Düsseldorf nich grad der nächste Weg von München aus is werd ich wohl leider nicht hin können. So sehr ich auch möchte.

Und wieder weg das Teil

Gestern hab ich ja über Google Chrome berichtet.

Da er mir aber noch zu unausgereift und nich genug personalisierbar war, hab ich ihn wieder deinstalliert.

Keine 5 Minuten nachdem ich ihn deinstalliert hab, lese ich, dass bei der Deinstallation ein paar Dateien auf der Festplatte verbleiben und eine davon sogar bei jedem Windows-Start als Service gestartet wird.

Nun denn. Da macht man sich gleich mal auf die Suche, wie man diese GoogleUpdate.exe wieder los wird. Erstaunlicherweise (oder „wie erwartet“) findet man natürlich rein gar nichts, wie man das wieder deinstalliert.

Letztenendes half nur die Knüppelmethode: Durchsuchen der Dateien, die bestimmen, was beim Windows-Start geladen wird (mittels Start -> Ausführen -> msconfig). Anschließendes Durchforsten der Registry nach der Datei und Löschen eines jeden Eintrags und zu guter letzt den GoogleUpdate Ordner einfach löschen.

Nach einem Neustart hat sich mein Windows nicht beschwert, also scheint die Operation Vorschlaghammer funktioniert zu haben.

In aller Munde: Google Chrome

Es ist nicht zu leugnen. Überall wird derzeit über Google Chrome, den neuen Webbrowser von Google, berichtet. Gestern als ich mich bissl drüber schlau gemacht hab, bin ich auf der Downloadseite für das Teil gelandet. Und er war schon zum Download freigegeben (was mich sehr überraschte). Nachdem ich kurz mit mir gehadert habe, hat die Neugierde doch gesiegt und ich hab das Teil runtergeladen.

Das erste Staunen: 440kb Downloadgröße für einen derartigen Browser mit diesen Features? Das kann nich sein. 

Stimmt! Kaum hat man den Installer gestartet, schon heissts „Lade Google Chrome herunter“. Da frage ich mich: Was soll das? Und das Setup bringt noch mehr Merkwürdigkeiten mit sich. So wird der Anwender (also in diesem Falle ich) nicht gefragt, wohin das gute Stück installiert werden soll, sondern Google macht einfach mal. René hat rausgefunden, wohin bei ihm installiert worden ist.

Überraschend fand ich auch, dass ich sämtliche Lesezeichen und vor allem alle gespeicherten Passwörter aus meinem Feuerfuchs importieren konnte und das auch wunderbar funktioniert.

Ok. Das Setup war überstanden. Also mal gestartet das Teil. 

Sieht „neu“ und „anders“ aus, als die gewohnten Browser (Firefox, Opera oder gar IE). Aber nicht schlecht. Sogar durchaus hübsch wie ich finde. Aber … wer legt schon wert auf die Optik? Ich nicht.

Also mal n paar Seiten angesurft. Mit Absicht welche die richtig exzessiv AJAX benutzen, um die V8 JavaScript Engine mal ein bisserl zu stressen. 

Das zweite Staunen. Wow! Das Ding is wirklich flott unterwegs. AJAX und JavaScript sind wirklich extrem schnell (im Vergleich zu den anderen Browsern die ich nutze. Opera 9.52, Firefox 3.01 und IE7). Auch das HTML Rendering is ziemlich flink, aber es kommt nicht an das von Opera heran. So zumindest meine subjektiven Eindrücke auf meinem betagten Laptop. 

Es gibt einen Befehl, den ich durch Zufall entdeckt habe „about:memory“ in die Adresszeile eingegeben, informiert über den Speicherverbrauch des Browsers. Auf den ersten Blick überraschend wenig, bis man feststellt, dass jeder Tab und jedes Plugin einzeln aufgeführt wird. Die Summe is dann bei einer guten Hand voll geöffneten Tabs mindestens vergleichbar, wenn nicht sogar höher als die der anderen Browser. 

Man merkt aber doch irgendwie an allen Ecken, dass es sich um noch nich ganz fertig gestellte Beta Software handelt. So beklage ich hiermit einen groben Mangel an Einstellungsmöglichkeiten und Plugins. Ich will einen Adblocker! 🙂 So werbeverseucht macht das Internet nur halb so viel Spass. 

Was auch klar und absehbar war ist die zwanghafte Fehlersuche. Kaum 24 Stunden auf dem „Markt“ sind schon mindestens zwei Fehler gemeldet, die durchaus als Sicherheitslücken gelten können. 

Ich find den Ansatz von Google Chrome echt nicht schlecht und werde das ganze weiter im Auge behalten. Auch die Performance überzeugt durchaus. Was etwas stört sind die merkwürdigen Datensammel-AGBs die man aktzeptieren muss, um Chrom herunterladen und betreiben zu können. Ich hoffe Google bessert da noch etwas nach oder es gibt bald „Calling Home“-freie Versionen aus der OpenSource Szene. 

So … warum schreib ich eigentlich erst jetzt mag sich der geneigte Leser fragen. Nunja. Gestern abend wars schon zu spät. Nach der ersten halben-dreiviertel Stunde Testen meinerseits wars Zeit fürs Bettchen. Und heute in der Früh hab ichs zeitlich dann doch nicht mehr geschafft. Aber ich hab irgendwie schon das Bedürfnis gehabt, noch was zu schreiben.

Blogger-Gewinnspielteilnahme

Soeben habe ich beim Stöbern auf ein paar Blogs diesen Artikel hier gefunden.

Verlost wird ein Mp3-Video-Player, da der Bloginhaber nichts damit anfangen kann. Aber so ein Ding kann ich immer gebrauchen, also mach ich mal mit und beantworte brav die gestellten Fragen:

Welches Betriebssystem nutzt Du? Wann würdest Du Dir wünschen ein anderes Betriebssystem zu haben und wann bist Du besonders froh, dass Du genau das richtige nutzt? Wann und wie wurde Dir die Plattformabhängigkeit bereits zum Verhängnis (Software, die auf Deiner Plattform nicht läuft, etc.)

Also mal eins nach dem anderen:

Welches Betriebssystem benutzt du?
Verschieden, je nachdem an welchem Rechner ich grad hocke. Eine kurze Liste:

  • Laptop (Batterie kaputt): WinXP Prof
  • Rechner (neu): WinXP Home
  • Rechner (alt): Ubuntu Hardy Heron
  • Heimserver: Win2k3 Server
  • Asus EEEPC: Xandros Linux

Wann würdest Du Dir wünschen ein anderes Betriebssystem zu haben und wann bist Du besonders froh, dass Du genau das richtige nutzt?
Ich bin froh, dass ich so flexibel bin und mir die Vorteile der genannten Plattformen so gut wie möglich zu eigen mache. Aber oft stosse ich an Grenzen oder vermisse unter OS „A“ das was unter OS „B“ selbstverständlich ist. Beispielsweise ist die Kommandozeile unter Linux um etliches komfortabler und leistungsfähiger als unter Windows (jaja Adrian … ich weiss schon … die Powershell kann man nachrüsten bla bla … aber man muss sie eben nachrüsten).
Allerdings läuft halt die meiste Software die wir so im Studium benutzen (Matlab / Simulink, LabView, Maple, …) nur nach komplizierten Installationen unter Linux (wenn überhaupt) oder es gibt keine Studentenversion für Linux.
Ein weiterer Vorteil von Linux ist natürlich, dass es (fast) keine Viren gibt, die das System gefährden könnten.

Wann und wie wurde Dir die Plattformabhängigkeit bereits zum Verhängnis (Software, die auf Deiner Plattform nicht läuft, etc.)
Wie oben schon erzählt, is die Software, die wir fürs Studium bekommen meistens der springende Punkt. Von Labview gibt es von der aktuellsten Version beispielsweise keine Studentenversion für Linux (für ältere Versionen komischerweise schon).
Maple weigert sich ziemlich hartnäckig, ohne eine Konsole im Hintergrund zu starten, genauso wie Matlab.
Und für Linux habe ich auch noch keine brauchbare CAD Software gefunden, die einfach zu bedienen ist und das von uns im Studium verwendete SolidEdge ersetzt.
Aber ich muss auch meine Hand für die Plattformunabhängigkeit ins Feuer legen. OpenOffice tut auf allen Plattformen treu seinen Dienst und ich bevorzuge es (trotz vorhandener Office 2007 Lizenzen) als meine Textverarbeitung, Tabellenkalkulation etc…

So .. ich hoffe das war Information genug. Für Nachfragen stehe ich selbstverständlich gern zur Verfügung 😀

So viel neues…so viel Stress

So grad hock ich in der Uni und die macht momentan viel Stress (wie man ja schon der Überschrift entnehmen kann.

„Moment!“ mag jetzt der geneigte Leser meines Blogs denken. In der Uni. Schreibt Blogeinträge…Und das, wo doch bei seinem Laptop der Akku kaputt ist.

Right. Ich hab mir ein neues kleines Spielzeug zugelegt, das einfach optimal ist, für das, wofür ich es benutze. Mobil sein. Online sein. Rumcomputern.
Ich bin jetzt im Besitz eines der seltenen und dauernd vergriffenen Asus Eee-PC (In schwarz und noch mit dem 5200mAh Akku :P).

Hält wirrklich alle Versprechen die gemacht wurden. Sprich: Leicht, ausdauernd, mobil, einfach. Ich glaub man merkt schon an meiner Schreibweise, dass ich das kleine Dingsi wirklich mag und zu schätzen gelernt habe.

Aber es gibt noch was neues. Der Blog den ihr gerade lest, wird seit neuestem von WordPress 2.5 angetrieben. Als Leser merkt man das allerhöchstens an den minimal besseren Ladezeiten. Aber als Admin is schon einiges neu und auch besser.

Warum hockt der Kerl eigentlich rum, surft im Internet und studiert nicht?

Einfache Antwort: Scheiss Stundenplan. Ich hock jetz schon zwei Stunden relativ sinnlos rum. Es war aber diese Woche nich so schwer die Zeit rumzubringen wie letzte Woche, weil heut und hier eine doch recht interessante und aufschlussreiche Vortragsreihe von Microsoft über die neu vorgestellten Technologien stattfindet.

Grad hab ich mir Vorträge über Windows Server 2008 und WPF (=Windows Presentation Foundation, eine neue Art und Weise grafisch zu programmieren) angehört.

Ich hoffe einfach noch, dass ich einen der tollen Gewinne, die noch verlost werden, abstaube (Office 2003, Windows Server 2008 und Visual Studio 2008).

So ich widme mich mal wieder meinem Studium und hoffe euch informiert zu haben.

Über die Datenkraken

Gestern hab ich von einem Kumpel einen Link geschickt bekommen mit der Bemerkung, dass es mich interessieren könnte.

http://www.tagesschau.de/inland/meldung19136.html

Der Link führte mich (wie sich ja leicht erkennen lässt) auf die Internetseite der Tagesschau, wo eine Dokumentation über den Überwachungsalltag, seine Entstehung, den gegenwärtigen Stand und die zukünftigen Entwicklungen zum Download stand.

Ich war in der Tat interessiert und habe mir den ganzen Film (man kann ihn auch in 4 Portionen herunterladen) runtergeladen und gerade eben angesehen.

Mein Bruder (der sich eigentlich weniger für diese Thematik interessiert) sass dabei neben mir und hat irgendwann seine momentane Beschäftigung sein gelassen und die Doku gebannt verfolgt.
Er war teilweise wirklich ziemlich fassungslos, was technisch möglich ist und inwieweit es sogar schon eingesetzt und ausgenutzt wird.

Was ich wirklich gut fand, war das die Doku wirklich ziemlich kritisch gestaltet war, ohne dabei gleich subjektiv zu wirken. Alles war (zumindest in meinen Augen) ordentlich recherchiert und belegt.

Sehr angenehm fand ich es auch, zu sehen, dass es in der deutschen Politik auch noch Leute gibt, die sich schon jahrelang gegen diese Datensammelwut stellen und auch heute noch kritische Stimmen äußern. Schade eigentlich, dass solche Leute nicht die Medienaufmerksamkeit bekommen, wie sie ein Herr Schäuble oder eine Frau Zypries bekommen.

An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten an dieser super Doku danken und setze einfach noch Links zu den Homepages der „Macher“.

Reporter und Sprecher:
Roman Mischel
Fiete Stegers
David J.W. Pilgrim

Musik:
Selffish
Thinner Netlabel

Unterstützt durch:
onlinejournalismus.de
tagesschau.de

Wer macht so was?

Gestern erzählt mir ne gute Freundin, was ihr in der Nacht passiert ist, und ich sitze heute noch hier und frage mich, wer so etwas tut und was sein Antrieb ist.

Aber mal langsam und von vorne.

Sie war am Freitag mit zwei Freunden in München um dort ihre, letzte Woche geschriebene, letzte Klausur zu feiern. Um in die Stadt zu fahren war sie mit dem Auto in den Nachbarort gefahren und hatte ihr Auto auf dem dortigen, kostenpflichtigen Park & Ride Parkplatz abgestellt.

Als sie dann am Samstag morgen gegen 5 Uhr mit der Ubahn zurück zum Park & Ride Bahnhof kam, fand sie statt ihrem Auto ein ausgebranntes Wrack vor. Die Polizei war auch schon vor Ort und sie wurde direkt nach ihrem Kennzeichen gefragt. Ebenso wurde ihr freundlich mitgeteilt, dass sie heute wohl mit einem Taxi nach Hause fahren müsse.

Zum Glück war ihr Auto Vollkasko versichert. So bekommt sie zumindest sicher von der Versicherung den aktuellen Marktwert des Autos. Was ja zumindest schon mal etwas ist.

Momentan befindet sich das Auto bei der Kripo in München zur Spurensicherung. (Leider hab ich bei der Polizei noch in den einschlägigen tagesaktuellen Medien noch keinerlei Meldungen oder ähnliches gefunden, sonst gäbs hier mit Sicherheit nen Link).

Neben ihrem Auto sind wohl auch noch drei weitere ausgebrannt und drei Fahrzeuge wurden mit Parolen wie „Shit“ oder „Fuck“ besprayed.

Da fragt man sich doch wirklich, wer so etwas macht und was ihn/sie dazu angetrieben hat.

Fußballfans der Münchner Vereine FC Bayern und TSV 1860? Nach den Vorfällen der letzten Woche wäre das nicht verwunderlich. ABER: Am Freitag spielte keine der beiden Mannschaften und am Samstag hatte „nur“ der FC Bayern am Nachmittag ein Spiel. Und die Fans des FCB sind eigentlich weniger den sogenannten Ultras zuzuordnen (zumindest größtenteils).

Persönliches Rachebedürfnis würde ich ebenfalls ausschließen, da sie eigentlich keine „Feinde“ in dem Sinne hat.

Ebenso halte ich die Theorie, dass nur ein Auto angezündet worden ist und der Wind (Orkantief Emma wütete in dieser Nacht auch hier sehr ordentlich) die Flammen auf andere Autos hat überschlagen lassen. Dagegen sprechen für mich zwei Dinge. Zuerst würde ich da mal die Tatsache nennen, dass ja auch mehrere Autos besprayed worden sind. Als zweites ist es wohl ein Faktum, dass ein Auto, wenn man versucht es von außen anzuzünden nicht so einfach Feuer fängt. Das meiste brennbare befindet sich dann doch im Innenraum des Fahrzeugs.

Was trieb den/die Täter/innen an? Wer macht so etwas?

Purer Zerstörungswahn?! So was macht doch niemand, der einigermaßen klar im Kopf und bei Sinnen ist. Bei Sinnen …. Waren diese von Alkohol oder Drogen benebelt?

Was haben die Täter davon gehabt? (Ein wärmendes Feuerchen und eine gestillte Zerstörungswut gelten hier sicherlich nicht als gute Antworten)

Schon wieder Amoklauf an US Uni

Es ist noch nicht einmal ein Jahr her, seit dem verheerenden Amoklauf an der Virginia Tech, da muss ich schon wieder von einem Amoklauf lesen.

Diesmal traf es die Northern Illinois University. Ein ehemaliger Soziologie Student platzte schwerbewaffnet (eine Schrotflinte und zwei Handfeuerwaffen) in eine Vorlesung und begann wahl- und ziellos auf die Studenten zu schiessen.

Dabei verletzte er 16 Studenten und tötete fünf. Letztenendes richtete er noch die Waffe gegen sich und erschoss sich.

Der Sicherheitsdienst der Universität, der zwei Minuten nach dem ersten Notruf / Schuss in dem Hörsaal eintraf konnte nichts mehr machen. Der Amokläufer lag schon tot im Hörsaal und stellte keine Gefahr mehr da.

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