Android all over!

Tja was soll ich sagen, da hat mich Simyo damals mit ihrer Testaktion wirklich angefixt. Ich bin einfach nur noch begeistert von diesem Betriebssystem. Und wenn es schöne Hardware zu vernünftigen Preisen dazu gibt, bin ich da immer dabei.

Android Logo

Darum war für mich das Upgrade von dem Sony Ericsson Xperia 10 mini (Beitrag 1 und 2) mit Android 2.2 “Froyo” auf das Huawei Ascend y200 mit Android 2.3.7 “Gingerbread” der erste konsequente Schritt vor einem halben Jahr.

Als kleine Ergänzung habe ich mir ja zwischenzeitlich das Google/Asus Nexus 7 Tablet angeschafft, welches in meinen Augen einfach nur großartig ist und mich auch schon auf Reisen und unterwegs treu begleitet hat. Das darauf laufende Android 4.1.2 “Jelly Bean” ist wirklich supergenial. Jedem dem ich das Tablet bisher in die Hand gedrückt hat, hat es gefallen. Sowohl die Hard- als auch die Software.

Nun hat Google in Kooperation mit LG ein neues Smartphone angekündigt. Das Nexus 4 mit Android 4.2 “Jelly Bean” und einer wirklich phantastischen Hardware im Rücken. Und das noch für einen genialen Preis, der die Marktkonkurrenz doch etwas blaß aussehen lässt.

Nerdzine verlost grad so ein Ding und da will ich mal wieder mein Glück versuchen. Ansonsten muss ich es mir halt doch über den Play Store beschaffen, da es ausserhalb scheinbar nicht zu diesem Preis angeboten werden wird. Can’t wait! Werde berichten!

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Bildquelle: Android Developers
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Neues Spielzeug

Lange habe ich mich gesträubt und irgendwie habe ich auch keinen richtigen Nutzen in so einem Gerät gesehen. Aber nun habe ich mir doch ein Tablet gekauft.

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Google hat mit dem Nexus 7 endlich ein Tablet rausgehauen, dass aktuelle und robuste Hardware bietet und zudem noch als Referenzhardware für die neueste Android Version 4.1 “Jelly Bean” dient.

Das Nexus 7 läuft (unter anderem auch wegen der durch “Project Butter” optimierten Hardwarebeschleunigung) super smooth und ich hab es bisher noch nicht einmal ruckeln gesehen oder einen Lag feststellen können.

Bisher bin ich noch auf der Suche nach den für mich am geeignetsten Apps. Ich probiere viel aus und schmeisse viel auch geich wieder runter weil es mir nicht taugt.

Wenn ihr Tipps oder Must-Have-Apps empfehlen könnt, einfach rein damit in die Kommentare.

Kurze Meldung aus Hannover

Hocke hier grad in Hannover. Genauergesagt auf der Cebit 2012 Halle 23 in der Intel BlogHütte.

Rund um mich rum hocken lauter Nerds (Es gibt auch weibliche davon!!!) und bloggen wie verrückt. Draussen vor der Hütte wird gezockt. Weltmeisterschaften in StarCraft 2 wenn ich das richtig gesehen habe.

Neben mir sitzt grade Caschy und drei mal dürft ihr raten was er macht :) Die Maschine bloggt.

Hier kann man es aushalten. Getränke, Schnittchen (zum Essen und Anschaun ;-) ) und WLAN.

Für den Adrian mach ich mich jetzt dann noch auf die Suche nach Sascha. Ich will den auch mal kennenlernen und ich habe eine Mission aufgetragen bekommen. :) Sorry Adrian, aber ich befürchte das wird nix.

Datenrettung aus der Ferne (Teil 2)

Nachdem wir nun wie in Teil 1 beschrieben den beschädigten Rechner in das SSH Live-Linux gebootet und uns erfolgreich mittels SSH von einem zweiten Rechner verbunden haben, können wir nun loslegen uns einmal umzusehen und wenn möglich noch Daten zu retten. Dazu sind einige Schritte nötig, welche in diesem Artikel aufgezeigt werden sollen.

Da die Tastaturbelegung in der Live-Umgebung standardmässig auf Englisch eingestellt ist, sollten wir das als erstes ändern. Dies ist mit dem nachstehend aufgeführten Befehl möglich.

sudo dpkg-reconfigure console-data

Hiermit wird ein “grafisches” Programm gestartet, in dem man locker mit den Pfeiltasten navigieren und mit der Enter-Taste Punkte auswählen kann. Für eine deutsche Tastaturbelegung muss man nacheinander folgende Punkte auswählen:

  1. Ok
  2. Select keymap from arch-list
  3. qwertz
  4. German
  5. Standard
  6. latin1 – no dead keys

Nun schauen wir mal nach, wie die Festplatten bezeichnet sind. Das geht mit:

sudo fdisk -l

Das liefert uns einige Ausgaben und eine Tabelle. Diese ist wichtig für die späteren Schritte. In der Regel ist die erste Tabellenzeile von Interesse.
Ausgabe von fdisk -lIn der Regel heisst die für uns interessante Festplatte /dev/sda1 . Wichtig ist auch die Information, die in der Spalte System steht. Diese gibt an, welches Dateisystem auf der Festplatte verwendet wird. Für Windows (ab XP aufwärts) ist das in der Regel NTFS. Bei älteren PCs kann hier auch FAT32 stehen.

Nun da wir die Struktur der installierten Festplatte kennen, können wir im Live-System einen Ordner anlegen, in den wir die Festplatte des beschädigten Rechners bereitstellen (oder computerneudeutsch: mounten). Dazu sind folgende Befehle auszuführen:

cd /mnt/
sudo mkdir Festplatte

Jede Zeile ist mit einem Druck auf die Enter Taste auszuführen. Nun überprüfen wir, ob das Laufwerk, welches wir sichern wollen, noch nicht gemountet ist. Das geht durch Eingabe des Befehls

sudo mount

Leider ist die Ausgabe dieses Befehls relativ unübersichtlichAusgabe des mount-BefehlsMan muss sie nur nach der eben festgestellten Festplattenbezeichnung (wir erinnern uns, in der Regel ist diese /dev/sda1) durchsuchen. Taucht diese in der Ausgabe nicht auf, können wir weiter machen.

Im folgenden gehe ich von einer Festplatte mit NTFS-Dateisystem aus. Um dieses mounten zu können, müssen noch zwei Programme installiert werden (es wird eine Internetverbindung benötigt). Das erledigt man flott mit den folgenden Befehlen:

sudo apt-get update
sudo apt-get install ntfs-3g libfuse2

Nun flattern sehr flott einige Zeilen über den Bildschirm, die uns aber nicht weiter interessieren sollen. Aber nun können wir die Festplatte mit nachstehendem Befehl mounten.

sudo mount -t ntfs-3g /dev/sda1 /mnt/Festplatte

Falls eine Festplatte mit FAT32 Dateisystem in dem Rechner installiert ist, müssen keine zusätzlichen Programme installiert werden und man kann die Festplatte mit folgendem Befehl einbinden.

sudo mount -t vfat /dev/sda1 /mnt/Festplatte

Sollte der mount -t Befehl ohne weitere Meldungen einfach in Putty eine neue Zeile anfangen, hat das Einbinden geklappt und wir können nun den Inhalt der Festplatte im Ordner /mnt/Festplatte betrachten. Da es den Rahmen dieses Artikels vollends sprengen würde, die Ordnernavigation und grundlegende Dateioperationen unter Linux zu erklären, verweise ich hierfür auf eine externe Quelle.

Wenn das bis hierher alles glatt gegangen ist und man den Inhalt der Festplatte in dem Ordner wiederfindet, kann man beispielsweise eine externe Festplatte anschließen.

Um auch auf diese zugreifen zu können, müssen wir sie analog zu dem Vorgehen bei der internen Festplatte mounten. Dazu beginnen wir wieder mit dem fdisk -l Befehl. Dort sollte sich die Ausgabe nach dem Anstecken der externen Festplatte verändert bzw erweitert haben und ein weiteres Laufwerk erscheinen.

Ausgabe von fdisk nach dem Anstecken eines externen SpeichermediumsDieses heisst in der Regel /dev/sdb1 und hat (bei externen Festplatten üblich) als Dateisystem FAT16 oder FAT32 (Wir erinnern uns: Spalte “System” in der Ausgabe).

Um die Dateien dann auf die externe Festplatte sichern zu können, legen wir abermals einen Ordner an und mounten anschließend gleich die Festplatte in diesen Ordner.

cd /mnt/
sudo mkdir Externe
sudo mount -t vfat /dev/sdb1 /mnt/Externe

Sollte auch das ohne weitere Meldung klappen, steht einer Sicherung der Dateien über einfache Kopierbefehle (siehe oben schon genannte Quelle) nichts mehr im Wege und man kann sich anschließend zufrieden auf die Schulter klopfen.

Für Fragen, Wünsche und Anregungen kann gern die Kommentarfunktion genutzt werden! :)

Datenrettung aus der Ferne (Teil 1)

Letztens wurde ich von einer Freundin gebeten, ihr zu helfen, da ihr Laptop kein Bild mehr anzeigen würde. Sie müsste dringend die Daten auf dem Gerät sichern, da ihre Doktorarbeit sich darauf befindet.

Offensichtlich war an dem Laptop entweder der Bildschirm oder die Grafikkarte defekt. Nach kurzem Überlegen fiel mir folgende Möglichkeit ein: Linux Live-CD booten und über SSH (Secure Shell) die notwendigen Zugriffe und Kopieraktionen über das Netzwerk fernsteuern.

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Unterwegs mit dem x10 mini

Sodale das wäre dann Teil 4 meiner Testberichte im Rahmen der “Smartphone unter 100 €“-Testaktion von Simyo (hier gibts die Teile 1,2 und 3).

Ein Smartphone ohne Datentarif macht nur wenig Sinn. Da ich absolut keine Einschätzung hatte, wie viel Datenvolumen ich da brauche, habe ich fürs Erste mal die Internet Flat Minimum gebucht. Diese bietet mir 100MB Highspeed Internetzugang unterwegs und alles was ich darüber brauche halt nur noch in GPRS Geschwindigkeit.

Aus Laufzeitsgründen habe ich das x10 mini so konfiguriert, dass es ausschließlich im GSM Netz funkt und auch die mobilen Datenübertragungen nur dann aktiviert, wenn ich sie benötige.

Über die Netzabdeckung hier in München kann ich im E-Plus Netz nicht klagen (zumal ich ja eh keinen Wert auf eine UMTS Verbindung lege).  Das lief überall in brauchbarer Geschwindigkeit. Ich nutze nur die mobilen Webseiten einiger Dienste wie Facebook (da kann man ja kostenlos im E-Plus Netz auf http://0.facebook.com rumsurfen), Twitter, bundesliga.de und dem MVV.

Ich habe selbstverständlich auch die Apps für die genannten Dienste getestet, aber konnte keine wirklichen Vorteile erkennen (bin kein so ein wilder Facebook Junkie, dass ic über eingehende Nachrichten oder ähnliches direkt per Push-Benachrichtigung informiert werden muss).

Ebenfalls getestet habe ich die mobile Navigationslösung Google Maps Navigation, welche mich mit dem Auto zuverlässig ans Ziel gebracht hat. Als Fussgängernavigation (wie bei meinem “alten” Nokia 5230) ist sie leider nicht so gut zu gebrauchen.

Carrier IQ frei

Kurze Meldung zur “Smartphone unter 100Euro” Aktion. Ich hab grad das x10mini mal mit dem Voodoo Carrier IQ Detector App untersucht. Absolut keine Spuren zu finden.

Und diese kurze Meldung habe ich mit der WordPress for Android App erstellt.Offensichtlich funktioniert die auch wie erhofft.

Getting in touch with Android

Das hier ist der zweite Teil meiner Berichterstattung (erster Teil hier) zum “Smartphone unter 100 Euro”-Test von Simyo. Weiter gehts wieder bewusst ohne Bilder und ohne Tech-Specs zum Telefon.

Nach den im ersten Teil beschriebenen Problemen läuft jetz alles rund mit dem X10 mini. Ich habe die letzten Tage dazu genutzt, mich nach 14 Jahren Nokia-Bedienung auf etwas Neues einzustellen. Nämlich a) Hardware von Sony Ericsson und b) das Mobilbetriebssystem Android.

Ich habe mir alle Optionen mal angeschaut, herumprobiert und das Smartphone an meine persönlichen Bedürfnisse angepasst. Anordnung des Menüs, Auswahl der angezeigten Widgets. Das waren Dinge mit denen ich mich beschäftigt habe.

Komplett neu für mich ist das Konzept des Android Market mit allen seinen Apps. Was gibts da alles? Wie kann ich das installieren? Was macht Sinn für mich? Ich habe einige Apps installiert, ausprobiert und ausgewählt. Die allermeisten Apps habe ich installiert, angeschaut und direkt wieder gelöscht. Es gibt unglaublich viele Apps, die zwar kurzfristig unterhaltsam sind, aber die mir persönlich keinen wirklichen Nutzwert bieten.

Aktuell habe ich folgende Produktiv-Applikationen installiert:

Installiert aber ungenutzt sind weiters (Begründung warum ich sie nicht gelöscht habe jeweils in Klammern  dahinter)

  • Facebook für Android (ich nutze Facebook über 0.facebook.com, weil ich das kostenfrei nutzen kann, somit brauche ich die App nicht wirklich)
  • Road Sync (kann ich irgendwie auf dem Telefon selbst nicht deinstallieren)
  • Sony Ericsson Timescape (kann ich nicht deinstallieren, siehe voriger Punkt)

Was ich persönlich schade finde bzw. an dem Androiden gegenüber meinem Nokia wirklich wirklich vermisse ist eine kostenlose Offline-Navigationslösung. Nokia Maps ist da wirklich unerreicht und unschlagbar gut. Kostenlos, einfach, weltweite permanent aktualisierte Karten. Ich habe ein paar der Top Navigations-Apps im Market angeschaut und fand eigentlich keine toll. Bei den meisten wird eine Internetverbindung vorausgesetzt um das Kartenmaterial ad-hoc zu laden und die Suche durchzuführen. Diejenigen, die mittels Open Street Map Karten funktionieren sollen, tun das nicht wirklich. Also damit bin ich noch nicht ganz glücklich.

Wo ich auch noch gestolpert bin ist Flash. Anscheinend ist das auf dem X10 mini installierte Android zu alt und deshalb wird mir Adobe Flash im Market nicht zur Installation angeboten. Schade, weil ich gern meinen Lieblingsradiosender mal mit nem Handy als Streamingdevice ausprobiert hätte. Scheinbar kommt Android und auch Winamp für Android nicht mit m3u und pls Playlisten klar. Das wundert mich ehrlich gesagt. Aber kann ich nicht ändern.

Was ich auch noch nicht gefunden habe: Eine Möglichkeit Screenshots zu machen. Ich sehe in vielen Blogs Android-Screenshots. Wie zum Teufel macht man die? Die Lösungen die ich gefunden habe, erfordern eigentlich durch die Bank das Rooten des Gerätes (was ich bei einem Leihgerät nicht tun werde). Die Apps die ich im Market dazu gefunden habe funktionieren entweder nicht oder man muss irgendwas am Android verändern. Da fehlt mir noch der tiefe Einblick um mir das zuzutrauen.

Geil finde ich inzwischen die enge Verzahnung und Synchronisation mit meinem Google-Account. Kalender, Mail, Kontakte. Das ist wirklich unglaublich einfach und funktioniert. So muss das.

Also: Fragen, Wünsche, Anregungen, Tipps, App-Empfehlungen und alles was euch sonst noch so auf dem Herzen liegt bitte einfach in die Kommentare posten! Ich freue mich wirklich über jeden Kommentar.

 

Huch is das Ding klein

Ich mache bei der aktuellen #simyotour mit. Dafür teste ich für vier Wochen lang ein Sony Ericsson Xperia X10 mini.

Das ist ein wirklich klitzekleines Smartphone, dass man zum Beispiel direkt bei Simyo für knapp 100€ kaufen kann. Es läuft unter dem Betriebssystem Android 2.1.

Ich bring jetzt hier mit Absicht kein Unboxing und keine technischen Details. Die gibts schon reihenweise im Netz. Einer der Mit-Tester hat auch schon einige Eindrücke niedergeschrieben.

Was will ich hier beleuchten. Meinen Erstkontakt mit einem Android Smartphone. Bisher hatte ich ausschließlich Nokia Handies. Zuletzt tat mit einem Nokia 5230 ein absolutes Einsteigersmartphone seinen Dienst.

Das erste Problem auf das ich gestossen bin war, meine Kontakte von meinem Nokia Handy auf das neue Android-Gerät zu transferieren. Das stellte sich zumindest von der Nokia Seite her als recht einfache Geschichte heraus. Einfach Nokia Mail for Exchange installieren, Google-Konto einrichten und dann alles Notwendige in das Google-Konto reinsyncen.  Und da ja Android sich so eng mit Google-Konten verzahnen lässt, sollte das dann alles easy-peasy gehn mit dem Transfer.

Habt ihr den Konjunktiv im letzten Satz bemerkt? Naja … so einfach wars dann doch nicht. Denn das Google Konto liess sich nicht ums Verrecken auf dem X10 mini einrichten. Voller Wlan Empfang, zwei Meter vom Router und einer 16-Mbit-DSL Leitung entfernt, Surfen mit dem Handybrowser funktioniert einwandfrei. Nur die Einrichtung des Google-Kontos ist JEDES Mal abgebrochen mit der Meldung, dass es eine instabile Netzverbindung gäbe (habe es bestimmt 20 mal probiert … fast zwei Stunden lang).

Nach etwas Sucherei im Netz fand ich dann die Empfehlung über die Sony Ericsson PC Companion Software das Android Betriebssystem neu zu installieren. Das ging innerhalb von ca. 10-15 Minuten relativ flott von statten. Danach reboot, Netzwerkeinstellungen setzen. Nächster Versuch. TADA! Google Konto erfolgreich eingerichtet. Erstmal Kalender und Kontakte aus dem Konto synchronisieren. Funktionierte dann auch einwandfrei. Aber bis ich so weit war, hatte ich schon gehörig nen dicken Hals. Kein guter Erstkontakt. Kein guter erster Eindruck.

Aber ich habe dem Gerät eine zweite Chance gegeben, nachdem nun alles wunderbar synchronisiert war und ich alles notwendige auf dem neuen Smartphone hatte. Kaum dass ich das X10 mini eingeschaltet hatte und meine PIN eingegeben hatte, kam auch schon eine SMS von Simyo, dass gleich eine Konfigurationsmitteilung für SMS, MMS, WAP und Internetzugänge eintreffen wird. Die kam auch keine Minute später. Nur kurz auf  ”Einrichten” ge-fingerdrückt. Und schon flutschte das alles.

Langsam gewöhne ich mich an das neue Gerät und werde demnächst mehr berichten. Ende #simyotour-Bericht Teil 1.

Fragen, Wünsche und Anregungen gern in die Kommentare posten! :)